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Was ist Ihrer Meinung nach die größte aktuelle Klimaherausforderung?

Die Wiederaufnahme der fünften Verhandlungsrunde für einen globalen Kunststoff-Umweltschutzvertrag findet vom 5. bis 14. August 2025 in Genf statt. Mehr als 3 700 Teilnehmer aus 184 Ländern und 619 Organisationen sind anwesend, um einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag auszuarbeiten, der den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen umfasst
. Hauptstreitpunkt ist, ob eine Deckelung der Kunststoffproduktion eingeführt werden soll – unterstützt von über 100 Ländern – oder eine von fossilen Energieländern (USA, Saudi-Arabien, Russland u. a.) bevorzugte Strategie, die auf Abfallmanagement setzt
. Wissenschaftler mahnen, dass die Verschmutzung durch Kunststoff jährlich 1,5 Billion US-Dollar an Gesundheitskosten verursacht, und fordern, dass der Vertrag den Schutz der menschlichen Gesundheit in den Mittelpunkt rückt.

14.08.2025
Die Plastikverschmutzung ist zu einer globalen Krise geworden, mit verheerenden Auswirkungen auf die Gesundheit, Wirtschaft und Ökosysteme — insbesondere durch Mikroplastik und enorme Kosten. Eine UN-Roadmap zeigt, dass eine Reduzierung um 80 % bis 2040 durch Wiederverwendung, Recycling und Ersatz problematischer Kunststoffe möglich ist. In Genf laufen Verhandlungen über einen verbindlichen Vertrag, der jedoch durch fossile Industrienationen, die Produktionsobergrenzen ablehnen, blockiert wird. NGOs und kreative Umweltgruppen erhöhen den Druck, während alarmierende Nachweise von Mikroplastik in der Genfer Luft die Dringlichkeit unterstreichen.
15.08.2025
Die Verhandlungen in Genf zur Schaffung eines globalen Abkommens gegen Plastikverschmutzung sind gescheitert. Keine Begrenzung der Plastikproduktion oder Regulierung toxischer Chemikalien wurde verabschiedet – aufgrund des Widerstands von ölproduzierenden Mächten. Zwei Entwurfsdokumente wurden vorgelegt, aber abgelehnt. Das Konsensprinzip wird zunehmend infrage gestellt, und der weitere Verlauf ist ungewiss.

16.08.2025
Noam Yaron, ein Schweizer Ultra-Ausdauerschwimmer und Öko-Abenteurer, setzt seine Kraft und Leidenschaft ein, um auf den Zustand unserer Gewässer aufmerksam zu machen. Durch extreme Herausforderungen wie die Durchquerung des Genfersees, die „Odyssee der Seen“ und seine ehrgeizige 180-km-Mittelmeerquerung macht er auf die Wasserverschmutzung und die Verletzlichkeit der aquatischen Biodiversität aufmerksam. Sein Engagement geht über den Sport hinaus: Er sammelt Wasserproben für die wissenschaftliche Forschung, kämpft gegen Zigarettenkippen und Plastik, die bis zu 1.000 Liter Wasser verschmutzen können, und erreicht Millionen von Menschen durch virale Kampagnen. Seine Botschaft ist einfach, aber kraftvoll: Wasser zu schützen bedeutet, Leben zu schützen.
17.08.2025
Water: Severe crisis in England, urgent measures needed.
Plastic pollution: Global negotiations failed, call for alternative solutions.
Health & climate: Extreme heat increases risks for newborns and children.
Air: Canadian wildfires impact North American air quality.
Climate justice: Rising legal expectations for wealthy nations.
Climate solidarity: International support for countries hit by disasters.
European heatwave: Heightened vigilance against health and environmental risks.
18.08.2025
Klimanotstand: Nur noch zwei Jahre, um die Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen
Wissenschaftler warnen, dass bei den aktuellen Emissionen das verbleibende Kohlenstoffbudget zur Einhaltung des 1,5-°C-Ziels innerhalb von zwei Jahren aufgebraucht sein wird. Bereits 2024 wurde die Schwelle überschritten. Wir steuern auf eine Erwärmung von +2,7 °C zu, was katastrophale Folgen hätte — doch jedes Zehntelgrad zählt.
Internationales Gericht: Länder müssen gegen den Klimawandel handeln
In einem historischen Gutachten erklärte der Internationale Gerichtshof, dass die Staaten rechtlich verpflichtet sind, gemeinsam gegen die existentielle Bedrohung des Klimawandels vorzugehen. Dieses Urteil stärkt die moralische und politische Verantwortung der Staaten — insbesondere gegenüber den verletzlichsten Nationen.